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.....
Loco, asi me vuelvo contigo tu mi carino
Loco, esos besos mi nena saben a canela

I like to dream about the things that I showed you
I’m the one who’s gonna call and call you
Wanna taste wanna love wanna party
Linda Reina Morenita take my money
Be your lover be your friend be your cheater
She’s the one I got to see her
....

Ich tastede nach meinem Handy. Warum musste mich gerade jetzt, wenn ich schlief jemand anrufen und meinen Schöheitsschlaf zu nichte machen. Endlich hatte ich mein Handy gefunden und nahm ab.

"Was?!", murrte ich ins Handy.
"Hi Jamie! Sorry hab ich dich geweckt?!"
"Hi Andi! Ja, aber macht ja jetzt auch nichts!"
"Tut mir echt voll leid, kleine!"
"Ja schon gut! Also was ist los?!"
"Ich wollte nur wissen, ob du Lust hast, heute mit mir ins Kino zu gehen?!"
"Hm...kommt darauf an in welchen Film?!"
"Ich hab an Zorro2 gedacht!"
"Ja total gerne!", ich war sofort Feuer und Flamme, Zorro war einer meiner absoluten lieblings Filme.
"Cool! Ich hol dich dann gegen 16.45 Uhr ab!"
"Geht klar! Sag ma wie viel Uhr ist eigentlich?!"
"Es ist gleich 13.30 Uhr! Du hast mal wieder total lange geschlafen!?"
Ich konnte sein breites Grinsen richtig vor mir sehen.
"Kennst mich doch!"
"Ja, das mach ich! Okay bis nachher dann! Ich freu mich! Hab dich lieb!"
"Ich dich auch! Joa bis dann!"
Und schon war von der anderen Seite nur noch ein ...Tut...Tut... zu hören.
Ich legte mein Handy beiseite und setzte mich auf. Verschalfen warf ich einen Blick auf die Uhr. Wow! Es war ja wirklich gleich halb 2!
Mittlerweile waren fast 2 Monate vergangen. In Loitsche hatte ich mich recht schnell eingelebt. Andi und ich waren richtig unzertrennlich geworden und machten fast alles zusammen. Momentan hatte wir gerade Osterferien. Und da kleppten wir täglich zusammen. Meine Mum fand ihn auch ziemlich nett und meinte, dass wir ein süsses Päärchen wären, aber da musste ich leider passen, Andi war einer meiner besten Freunde, aber nicht mehr. Ihm konnte ich einfach alles anvertrauen, sogar von der Geschichte mit Mark hatte ich ihm erzählt. Ich wusste fast alles über ihn und er fast alles über mich. Doch ein Detail verschwieg er mir, aber das würde ich noch früh genug erfahren.

Mit der Schule lief es auch super. In meiner Klasse war cih sogar richtig beliebt und keiner war sauer oder eifersüchtig auf mich, weil ich so gut war. Ich ging in die 9te Klasse und auf die selbe Schule wie Andi, nur war er schon in der 10ten.
Ich hatte sogar eine gute Freundin gefunden. Sie hieß Anna und ging in die gleiche Klasse wie ich. Wir unternahmen viel zusammen und hatten viel Spass.
Natürlich fuhr ich jedes 2te Wochenende nach Hamburg zu meiner Clique und es war jedes Mal schwer mich wieder von ihnen loszueisen.
Wir steckten gerade in den Vorbereitungen für die Meisterschaften der besten Hip Hop/Breakdance-Gruppe von Schleswig-Holstein. Sanny und ich hatten eine Choreo auf "Da Symphonie" von Raptile ausgedacht. Chris und ich hamonierten zwar immer noch perfekt beim Tanzen, doch irgendetwas stand zwischen uns, nur wusste ich nicht was. Auch Maggie konnte sich darauf keinen Reim machen. Wenn ich ihn darauf ansprach, was er hat, wich er mir immer wieder aus. Das belastete mich schon ziemlich.
Meine Mum und ich verstanden uns noch immer super, doch leider sahen wir uns ziemlich selten, da sie viel zu tuen hatte.
Grundsätzlich hatte ich da auch nicht dagegen, da sie dann etwas abgelenkt war. Auch wenn sie es nicht zugeben würde, sie hatte immernoch mit Dads Tod zu kämpfen, mir fiel es auch nicht leicht, aber mittlerweile konnte ich damit leben. Wie heißt es so schön "The Show must go on!" Ich verarbeite es durch tanzen und Musik und meine Mum durch ihre Arbeit, jeder auf seinen eigenen Weg!

Schließlich stand ich dann auf und ging ins Bad. Ich duschte mich erst einmal ausgiebig und wusch meine Haare.
Ich stieg aus der Dusche trocknete mich ab und wickelte ein Handtuch um meine Haare, dann ging ich in mein Zimmer und stellte mich vor den Kleiderschrank. Ich überlgete mir, was ich anziehen sollte.
Schlussendlich entschied ich mich für einen Kakifarbenen Minirock, ein weißes T-Shirt mit der Aufschrift "Playgirl" und eine schwarze Netzstrumphose. Wieder im Bad föhnte ich meine Haare und machte mir mit dem Lockenstab leichte Lochen. Dann tupierte ich meinen Pony leicht und schminkte mich dezent.
Mit einem Blick auf die Uhr stellte ich fest, das es bereits 16.00 Ur war.
Ich nahm mir meine Tasche, packte Handy, Geldbeutel ect. ein und ging nach unten.
Wieder einmal fand ich nur einen Zettel von meiner Mum.

"Hi Schatz,
ich hoffe du hast gut geschlafen?
Ich denke, dass ich heute wieder mal ziemlich spät nach Hause kommen werde!
Mach dir einen schönen Tag!
Hab dich lieb Mum!"

Ich ging zum Kühlschrank und nahm mir Milch heraus und füllte mir ein Glas ab. Kaum hatte ich das Glas leer getrunken, klingelte es auch schon an der Tür.
Ich stellte das Glas in die Spülmaschine und öffnete die Tür.
"Hi Jamie!"
"Hi Andi!", ich lächelte ihn an.
Er trat ein und umarmte mich. Ich drückte ihm noch einen Kuss auf die Wange.
"Na wie gehts dir, kleine?!"
"Du sollst mich doch nicht immer so nennen! Aber danke, es geht mir gut! Und dir?!"
"Ich weiß ja, das mach ich doch nur um dich zu ärgern! Mir übringens auch!"
Ich boxte ihn leicht in die Seite.
"Ich bin gleich fertig! Kannst ja noch en bisschen Fern gucken, wenn de willst?!", sagte ich zu ihm und ging zur Garderobe.
"Okay! Mach ich! Aber beeil dich, der Buss kommt in einer viertel Stunde!", mahnte er mich.
"Jo! Ich denk das schaff ich!"

"
Zum ersten mal alleine
in unserem Versteck.
Ich seh' noch unsere
Namen an der Wand
und wisch' sie wieder weg.
Ich wollt' dir alles anvertrau'n,
warum bist du abgehau'n?
Komm zurück, nimm mich mit.

Komm' und rette mich,
ich verbrenne innerlich.
Komm' und rette mich,
ich schaff's nich' ohne dich.
Komm' und rette mich, rette mich,
Rette mich.
....
"

Oh nein, das war doch jetzt wohl nicht sein Ernst, oder?
"Andi, mach den Schieß verdammt noch einmal aus!"
"Wieso denn?", flötete er.
"Du weißt genau, das ich nichts vom "Schwuchtel-Bordell" halte!"
"Och, gib den armen Jungen doch ne Chance!"
"Wie oft soll ich dir denn noch sagen, dass ich Tokio Hotel abso,ut nich abkann und die Mädels die wegen denen kreischen und in ohnmacht fallen nicht verstehen kann?!", langsam nervte er mich. Bei jeder sich bietenden Gelgenheit sprach er mich auf diese Schwuchteln an, warum musste er mich so mit denen nerven?
"Sorry, aber ich weiß echt nciht, was du hast!", kams aus dem Wohnzimmer.
"Ach vergiss es! Schalt den Fernseher ab und kom, ich bin nämlich fertig!", schnaubte ich und schnappte meine Handtasche und meinen Schlüssel.
Ich hatte mir meine schwarze Lederjack und meine schwarzen Stiefel mit den Pfennigabsätzen angezogen. Meiner Mum hatte ich noch einen Zettel geschireben, dass ich nicht weiß wann ich komme und dass ich vielleicht auch bei Andi schlafe.
"Du siehst heiß aus!", meinte Andi.
Ich grinste und sagte "Danke!"

Jetzt standen Andi und ich an der Bushaltestelle und warteten auf den Bus.
Als der endlcih kam, stiegen wir ein und setzten uns nebeneinander. Keiner von uns sagte ein Wort, bis Andi dann meinte:"Ich stell dir nachher noch 2 Freunde von mit vor!"
Ich sah in verwundert an:"Aber ich dachte, ich kenn all deine Freunde schon?!"
"Na ja, mit den beiden das ist ein bisschen kompliziert, aber ich denke, dass du sie nett finden wirst!"
"Na dann vertrau ich dir mal!", ich grinste ihn an und er grinste breit zurück.
Kurz darauf mussten wir dann aussteigen, da wir in Magdeburg angekommen waren. Wir liefen ans Kino und unterwegs alberten wir herum. Endlich amKino angekommen holte Andi die Karten für und und ich besorgte Popkorn und Red Bull. Dank Andi war ich mittlerweile Red Bull-süchtig! Der Typ trank das Zeug bei jeder Gelegenheit und hatte mich damit angesteckt.
"So da bin ich wieder!", sagte Andi und wedelte mit den Kino-Karten vor meiner Nase rum.
"Och Mann, ich hab dich jaaa sooo vermisst!", säuselte ich und Andi sah mich schmollend an. Ich musste lächeln, er sah verdammt süss aus, wenn er mal wieder einen auf beleidigt macht!
"Och ich habs doch nicht so gemeint, Süsser!"
"Is ja schon gut!", sagte er und nahm mir das Popkorn und die Red Bull aus der Hand.
Wir zeigten unsere Karten dem Kontrolleur und gingen dann in den Raum, den er uns genannt hatte.
Nach kurzem hin und her hatten wir dann auch unsere Plätze gefunden.

1 3/4 Stunden später war der Film acuh schon wieder vorbei. Er hatte mir richtig gut gefallen, ich war eben ein waschechter Zorro-Fan. Andi und ich hatten ziemlich viel Spass gehabt, während des Films. Außer uns war nur noch ein Päärchen im Saal gewesen und das hatte sich lieber mit knutschen beschäftigt als mit dem Film.
Andi hat dann gemeint, wir könnten das denn beiden ja mal nachmachen, aber ich hab dankend abgelehnt!!
Wir haben uns dann mit popkorn beworfen und anderes dummes Zeugs gemach, eigentlich hatten wir nicht viel vom Film mitbekommen, aber das was ich gesehen hatte war nicht schlecht gewesen.

Wieder in Loitsche angekommen stiegen wir aus dem Bus und machten uns auf den Weg zu Andreas.
"So jetzt lernste gleich meine besten Freunde kennen!", sagte Andi.
"Ich bin ja echt ma auf die gespannt! Warum haste mir die nicht schon früher vorgestellt?!"
Andi zuckte mit den Schultern und sagte:"Ging halt einfach nicht! Hoffentlich sind die schon da!"
Jetzt war ich aber wirklich gespannt wie ein Flitzebogen.
Ich konnte es kaum erwarten die beiden kennenzulernen. Die mussten ziemlich nett sein, wenn Andi so von denen "schwärmte".
MIr kam es vor wie Stunden, endlich waren wir bei Andi angekommen. Warum musste ich auch so verdammt neugierig sein?! Das war echt nicht mehr normal.
"Jetzt sag mir aber mal noch wie die beiden heißen!", forderte ich Anid.
"Nö!"
"Och mann! Das is ja wohl voll unfair von dir!", beschwerte ich mich und zog einen Schmollmund.
"Dein Schmollmund hilft dir jetzt auch nicht!", sagte er und grinste mich frech an.
Ich seufzte. Endlich schloss Andi die Tür auf und ich konnte eintreten. Andi schloss die Tür inter uns.
"Hey Mum, Dad??!", rief er.
Keine Antwort kam.
"Andi?", kam es von oben.
"Ach ihr seid ja doch schon hier!", ein Lächeln breitete sich auf seinem Gesicht aus.
Frau, war ich aufgeregt!!! Ich war schon total hibbelig.
Von oben hörte man gepollter, scheinbar kamen die sagenumwogenen Unbekannten gerade die Treppe herunter.
ich zog meine Schuhe aus und legte meine Tasche an. Meine Jacke ließ ich noch an. Dann ging ich schon mal ins Wohnzimmer und wartete dort.



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