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Wow! Ich staunte echt nicht schlecht. Meine Mum hatte echt ein hübsches Häusschen ausgesucht. Es war ein kleines Häusschen von einem größeren Garten umringt. Rundherum standen auch recht schöne Häuser, ich schätze, dass hier vor allem Familien mit Kindern leben.
Meine Mutter grinste mich breit von der Seite an.
"Na wie findest du es?"
"Es sieht toll aus!!"
"Dann wollen wir mal sehen, wie die es von Innen findest! Die Koffer holen wir dann später! Unsere Möbel sind ja auch schon alle da!!"
Ich nickte und folgte meiner Mum ins Haus.
Von Innen sah es wirklich noch schöner aus. Ich fühlte mich hier sofort wohl.
Im Untergeschoss befand sich eine große Küche, ein Esszimmer und ein gemütliches Wohnzimmer mit Kamin und das Schlafzimmer meiner Mum. Natürlich gab es hier auch ein Bad.
Nachdem ich unten alles begutachtet hatte, ging ich in den 2ten Stock.
"Schatz, dein Zimmer ist das 2te von links!!!", rief meine Mum von unten.
"Ja!", antwortete ich schnell.
Ich ging den Flur entlang und öffnete dann die besagte Tür und betrat das Zimmer.
Mir fiel die Kinnlade runter. Meine Mutter hatte sich mal wieder selbst übertroffen. Aber das einrichten von Räumen gehörte ja schließlich auch zu ihrem Job als Innenarchitektin.
Der Raum war richtig groß, so hatte ich auch Platz zum tanzen. Die Wände waren in zartem Rosé getrichen und mit Pink "umrandet".
Alle meine Möbel hatte sie schon aufgebaut und den Raum eingerichtet. Mein Bett stand unter einer Dachschräge, an der gegenüberliegenden Wand war mein Schrank aufgebaut, daneben stand mein Fernseher und mein Schreibtisch stand unterm Fenster. Ziemlich neben der Tür stand ein Sofa. Auf einem kleinen Tisch neben dem Sofa stand meine Stereoanlage. Der Raum war einfach traumhaft, alles hamonierte perfekt.
Erst jetzt bemerkte ich, dass ich auch einen Balkon hatte. Ich betrat ihn und schaute mir die Gegend etwas an.
Es sah wirklich schön und edylisch aus. Von hier konnte ich einen Wald und einen See sehen. Nachdem ich mir die Umgebung etwas länger so betrachtet hatte, wollte ich mich jetzt mal etwas genauer in meinem neuen Heimatsort umgucken.
Ich verließ den Balkon und ging wieder zurück in mein Zimmer.
Bevor ich loszog, war ich noch einen Blick in meinen Spiegel. Meine stahlblauen Augen funkelten mir entgegen. Die gefielen mir echt am besten an mir.
Aber eigentlich konnte ich mit meinem Aussehen wirklich zufrieden sein.
Ich war gertenschlank. Bei einer größe von 1,68 m wog ich gerade mal 45 kg. Ich hatte lange braune Haare mit pechschwarzen und blonden Strähnen und einen schrägen Pony. Meistens trug ich enge Hüftjeans oder kurze Röcke und dazu meine heißgeliebten Highheels.
Ich muss schon zugeben, dass ich schon so manchem Jungen das Herz gebrochen hatte. Aber ich wollte einfach keinen, der nur auf mein Äußeres aus war und die wahre "Jamie" (so nannte mich so ziemlich jeder!!) nicht beachteten.
Seufzend verließ ich mein Zimmer und ging nach Unten.
"Du Mum? Ich geh noch en bisschen die Gegend angucken! Mein Hnady hab ich dabei! Wenn was ist ruf ich an, zum Beispiel wenn ich mich verlaufen hab!", rief ich ihr zu.
"Ja Schatz, mach das! Aber du hast bestimmt meinen Orientierungssinn geerbt, dann verläufste dich auch nicht!"
Ich musste grinsen.
"Ja überhuapt nicht! Wenn ich dann fertig bin steh ich bestimmt in Moskau rum, oder so!"
"Mach dich nur über mich lustig!"
"Sorrx Mum, ich meins ja nicht so!"
"Ja ja, schon klar! Sei bitte gegen 19 Uhr wieder da, da wird nämlich schon dunkel."
"Okay. Ich bin dann in 2 Stunden wieder da! Ciao!"
"Tschüss Maus, und viel Spass!"
"Danke!", damit verließ ich das Haus und schloss die Tür hinter mir.
Jetzt stellte sich mir aber eine ganz andere Frage, wo lang geh ich?
Prinzipiell war das ja eh egal, da hier alles neu für mich war.
Schließlich entschied ich mich nach rechts zu gehen und mich überraschen zu lassen.
Die Straßen hier waren Menschenleer eine richtige Einöde. Ich kam mir vor wie am Arsch der Welt und besondere Sachen fand Frau hier auch nicht.
"Das kann ja heiter werden!", dachte ich mir.
Ich krammte mein Handy herraus und sah auf die Uhr. 17.55 Uhr.
Ich lief schon fast eine Stunde durch die Straßen von Loitsche und außer einer Parkbank am Ortsende und einem Willkommensschield daneben hatte ich noch nicht atemberaubendes gesehen!
Gerade lief ich um eine Ecke, als gerade jemand voll in mich hienein rannte und ich unsanft auf meinem aller Wertesten landete.
"Ey..Mann kannste nicht aufpassen?", schnautze ich den an, der mich angerempelt hatte.
"Sorry, tut mir volll leid!", sagte der unbekannte und hielt mir eine Hand endgegen.
Ich blickte auf und sah in 2 grüne Augen. Der Typ sah eigentlich gar nicht schlecht aus. Er hatte kurze braune Haare, die mit Gel gestellt waren und grüne Augen.
"Schon okay!", ich nahm die hand und er half mir wieder zurück in die Senkrechte.
"Mann..hätte ich gewusst, was ich da anremple, hät is gelassen!", der Typ grinste mich frech an und begutachtete mich von oben bis unten.
Ich ließ seine Hand los und betrachtete ihn misstrauisch.
"Ach ja, übrigens ich bin Andreas aber du kannt mich gerne Andi nennen! Un mit wem hab ich die Ehre?", er legte seinen Kopf schief und lächelte mich an.
"Ich bin Jamilia, aber alle nennen mich nur Jamie!", zaghaft lächelte ich ihn an.
"Freut mich! Aber sag ma, du bist doch neu hier?! Auf jeden Fall hab ich dich hier noch nie gesehen!"
"Du hast es erfasst! Ich wohn erst seit ein paar Stunden hier und jetzt wollt ich mir ma die Gegend angucken, aber das hier ist ja absolut tote Hose!"
Er grisnte mich an.
"Was haste denn auch von Loitshce erwartet? Ne Weldstadt? Das interessanteste hier ist immer noch, den See, aber da kann man auch nur im Sommer schwimmen! Sonst musste nach Magdeburg, wenn de was erleben willst! Woher kommste denn?", neugierig sah er mich an.
"Das würdeste jetzt wohl gerne wissen?!"
"Ja das würde ich gerne wissen, Jamie"
"Ich komm aus Hamburg!"
"Wow! Du arme, da kannste einem ja echt nur Leid tuen! Von hamburg nach Magseburg, das ist echt voll krass!"
"Sorry, ich würd mich echt noch gerne mit dir unterhalten, aber ich muss wieder nach Hause, meine Mum wartet."
"Ach so, na klar! Vielleicht kann ich dir ja mal was von Magdeburg zeigen, das heißt wenn du nichts dagegen hast!?", er sah mich an. Das sah wirklich zu süss aus!
"Ja na klar, gerne!", ich lächelte.
"Cool! Krieg ich deine Handynummer oder wenn dir das lieber ist geb ich dir dann auch meine, dann kannst du dich melden?!"
Ich überlegte kurz, dann gab ich ihm meine Handynummer und er mir seine. Dann verabschiedeten wir uns von einander und jeder ging seinen Weg.
Kurz nach 19 Uhr stand ich dann auch schon wieder vor unserer Haustür, ich hatte mich noch kurz verlaufen gehbat, aber nach kurzen Überlegungen hatte ich dann doch noch nach Hause gefunden!

Gemeinsam mit meiner Mum hatte ich nun zu Abend gegessen (meine Mum hatte gekocht, während ich unterwegs war!) und hatte jetzt die "große Ehre" Geschirr spülen zu dürfen! Das fand ich natürlich ganz ganz toll!
Während ich mich also in der Küche abmühte, legte sich meine Mum vor den Fernseher und schaute "Wer wird Millionär?"
Wie ich diese Sendung doch hasste! Nach ca. 25 Minuten war ich dann endlich fertig und wollte nach oben in mein Zimmer gehen, als unser Telefon klingelte. Da ich näher dran war als meine Mum, nahm ich ab.
"Ja Hallo? Moore am Apparat!"
"Hey Süsse, ich bins Maggie! Ich hoff du hast mich noch nicht vergessen!" Ein lächeln bildete sich auf meinen Lippen.
"Maggie!" ich freute mich riesig!
"Nein warte mal, eine Maggie kenn ich nicht!", ich musste mir das Lachen verkneifen.
"Haha, sehr witzig Jamie! Noch keinen ganzen Tag weg und schon vergisste deine Freunde!"
"Maus, wie könnte ich dich vergessen? Ich vermiss dich jetzt schon richtig tierig!"
"Du ich dich auch! Und die anderen aus der Clique auch, ich soll dir von allen einen lieben Gruß sagen."
"Danke! Sag auch allen zurück von mir und gib Chris einen Schmatz von mir!"
Ich ging in mein Zimmer und schmiss mich auf mein Bett, während mir Maggie vom heutigen Tanztraining erzählte.
Wir telefonierten noch bis ca. 23 Uhr und dann mussten wir leider Schluss machen.
"Bye Schatz, lieb dich!"
"Ich dich auch, Spatz!", sagte ich und legte auf.
Dann ging ich ins Badezimmer schminkte mich ab, putze mir die Zähne und wusch mich. Wieder in meinem Zimmer zog ich mich um.
Meine Mum hatte meinen Schrank schon zum größten Teil eingeräumt. Das fand ich voll lieb von ihr. Dann musste ich das nicht machen.
Überall in meinem Zimmer standen Kartons, die mit meinen Sachen gefüllt waren.
Da ich noch nicht müde war, begann ich sie auszupacken und auf meine Regale und Schränke zu verteilen.
Gegen 02.00 Uhr sank ich dann müde in mein Bett, voher schaltete ich noch meinen CD-Player an.
"Please Forgive Me" von Bryan Adams ertönte. Dieses Lied war einenes meiner absoluten Lieblingslieder. Es sprach mir aus der Seele.


"
Still feels like our first night together
Feels like the first kiss it's getting better baby
No one can better this
Still holding on you're still the one
First time our eyes met same feeling I get
Only feels much stronger-I wanna love you longer
You still turn the fire on

So if you're feeling lonely, don't
You're the only one I`d ever want
I only wanna make it good
So if I love ya a little more than I should ...

Please forgive me, I know not what I do
Please forgive me, I can't stop loving you
Don't deny me, this pain I'm going through
Please forgive me, if I need you like I do
Please believe me , every word I say is true
Please forgive me, I can't stop loving you

Still feels like our best times are together
Feels like the first touch
Still getting closer baby
Can't get close enough
Still holding on
You're still number one
I remember the smell of your skin
I remember everything
I remember all your moves
I remember you, yeah
I remember the nights, you know I still do

So if you're feeling lonely, don't
You're the only one I'd ever want
I only wannna make it good
So if I love ya a little more than I should ...

Please forgive me, I know not what I do
Please forgive me, I can't stop loving you
Don't deny me, this pain I'm going through
Please forgive me, if I need you like I do
Please believe me , every word I say is true
Please forgive me, I can't stop loving you


The one thing I'm sure of
Is the way we make love
The one thing I depend on
Is for us to stay strong
With every word and every breath I'm praying
That's why I'm saying

Please forgive me, I know not what I do
Please forgive me, I can't stop loving you
Don't deny me, this pain I'm going through
Please forgive me, if I need you like I do
Babe believe it, every word I say is true
Please forgive me, if I can't stop loving you
No, believe, I don't know what I do
Please forgive me, I can't stop loving you

I can't stop ... loving you ...
"

Ich kuschelte mich in mein Bett und schlief bald darauf ein.



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